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talkeller hatte er bereits vor einiger Zeit die beiden Alben "Never Look Back" und "Had Enough" vorgestellt und damit bewiesen, dass das, was er macht, einfach gut ist - handgemachte amerika-nische Rootsmusik mit Country- und Rockeinflüssen, und nach Schweiß riechend, der man den ganzen Tag zuhören möchte, mit tollen Harmonien und schönen Melodien. Mit einem Doppelauftritt kommt er zu uns, im Gepäck jetzt auch sein jüngstes Album "Better Than The Rest - An Anthology", eine Sammlung alter Songs aus seinen drei frühen Alben First Of All, Dallas und Shake My Hand, mit viel Leidenschaft und Herzblut geschrieben, die fast keiner kennt, von Tom höchstpersönlich rein nach Gusto ausgewählt. Im Borofsky's stellt er, zusammen mit Bassist Tim McMaster von seiner Band Tractor Pull und Schlagzeuger Chris Böhm die Songs erstmals akustisch vor. Wer's doch lieber kraftvoller und lauter mag, der kann am nächsten Abend in den Spitalkeller kommen, wo's dann zur Sache geht.talkeller hatte er bereits vor einiger Zeit die beiden Alben "Never Look Back" und "Had Enough" vorgestellt und damit bewiesen, dass das, was er macht, einfach gut ist - handgemachte amerika-nische Rootsmusik mit Country- und Rockeinflüssen, und nach Schweiß riechend, der man den ganzen Tag zuhören möchte, mit tollen Harmonien und schönen Melodien. Mit einem Doppelauftritt kommt er zu uns, im Gepäck jetzt auch sein jüngstes Album "Better Than The Rest - An Anthology", eine Sammlung alter Songs aus seinen drei frühen Alben First Of All, Dallas und Shake My Hand, mit viel Leidenschaft und Herzblut geschrieben, die fast keiner kennt, von Tom höchstpersönlich rein nach Gusto ausgewählt. Im Borofsky's stellt er, zusammen mit Bassist Tim McMaster von seiner Band Tractor Pull und Schlagzeuger Chris Böhm die Songs erstmals akustisch vor. Wer's doch lieber kraftvoller und lauter mag, der kann am nächsten Abend in den Spitalkeller kommen, wo's dann zur Sache geht. |
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Freitag, 17.9. 20:00 Uhr Tom Gillam 5€ Eintritt |
Um ihn muss man sich keine
Sorgen machen. Tom Gillam ließ sich auch trotz drei
überstandenen Herzattacken nicht beeindrucken, nicht unterkriegen. Mehr
denn je ist der Workaholic fleißig und bastelt stetig auch an neuen eigenen
Songs und treibt zudem neue Bandprojekte wie das aktuelle US-Rails-Bandprojekt voran. Im Spitalkeller hatte er bereits
vor einiger Zeit die beiden Alben "Never Look Back" und "Had Enough" vorgestellt
und damit bewiesen, dass das, was er macht, einfach gut ist - handgemachte
amerikanische Rootsmusik mit Country- und
Rockeinflüssen, und nach Schweiß riechend, der man den ganzen Tag zuhören
möchte, mit tollen Harmonien und schönen Melodien. Mit einem Doppelauftritt
kommt er zu uns, im Gepäck jetzt auch sein jüngstes Album "Better Than The Rest - An Anthology", eine Sammlung alter Songs aus seinen
drei frühen Alben First Of All, Dallas und Shake My Hand, mit viel Leidenschaft und Herzblut geschrieben,
die fast keiner kennt, von Tom höchstpersönlich rein nach Gusto ausgewählt.
Im Borofsky's stellt er, zusammen mit Bassist Tim
McMaster von seiner Band Tractor Pull und
Schlagzeuger Chris Böhm die Songs erstmals akustisch vor. Wer's doch lieber
kraftvoller und lauter mag, der kann am nächsten Abend in den Spitalkeller
kommen, wo's dann zur Sache geht. |
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Samstag, 25.9. 20:00 Uhr Jazz_Fizz 5€ Eintritt |
Eine akustische Gitarre,
eine samtene Stimme, ob live oder im Studio, es gibt keine Overdubs, keine Gimmicks – schlichter kann es kaum
sein. Und doch entsteht ein voller, warmer Klang und eine wunderbare
Stimmung, die den Texten Raum zur Entfaltung lässt. Reduziert auf das
Wesentliche, klingen bei Jazz Fizz so auch oft gehörte Standards plötzlich
ganz anders. Sie sind nicht länger nur Improvisationsvorlagen, sondern treten
als Songs selber wieder in den Vordergrund. Auch mit ihren Eigenkompositionen
wollen Jazz Fizz an die alten Jazzstandards
heranreichen, spielen virtuos mit Fingerstyle und walkingbass
und entwickeln bei jedem Konzert eine Dynamik, die das Publikum zum Staunen
und Träumen bringt. 2009 sind Jazz Fizz der
Einladung der Weltstars von Friend ’n’ Fellow gefolgt und spielten einige Konzerte
als Support-Act auf deren „Lady“-Tour |